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Seether - Dazed and abused



Amuse myself with pots of paint
Produce the demons within us
Pointless trials but don’t be late
Cause someone’s always pissed off

Disrespect me cause I’m ugly
Don’t give me your stupid pity

There are no hands to tell
To tell the time
Master of my destination
Your selfish hands invade this time
And break through all of my fences

Disrespect me cause I’m ugly
Don’t give me your stupid pity

Amuse myself with pots of paint
Produce the demons within us
Pointless trials but don’t be late
Cause someone’s always pissed off
6.7.08 17:13


Seltener meine Gedanken treffender formuliert als an diesem Tage

Es ist schön zu wissen, wohin man gehört. Es ist schön, jemanden zu haben, bei dem man "runterfahren" kann. Es ist schön zu wissen, dass man jemanden einen Großteil an Vertrauen schenken kann. Es ist schön zu wissen, dass man mit jemanden die gleichen zukünftigen Perspektiven teilen kann. Es ist schön zu wissen, dass allein der Gedanke an gemeinsame Zukunftsideen in einem ein vollkommenes Gefühl aufsteigen lässt. Es ist schön zu wissen, dass es jemanden gibt, der alles besser machen kann. Es ist schön zu wissen, dass es jemanden gibt, der scheinbar das Talent besitzt mich so glücklich zu machen, wie ich es brauche.

Vertrautes Gefühl und innere Verbundenheit. Das sind die Worte, die den heutigen Tag am besten beschreiben. Ich fühle mich dir mit jedem Tag verbundener. Selten und solange her, dass ich mit jemanden so unendlich schöne Gespräche geführt habe. Kaum, dass mir jemand so sehr das Gefühl vermittelte, dass alles was ich sage - jedes einzelne Wort - für jemand anderes so interessant ist. Es ist ein gutes Gefühl, dass jedes einzelne Wort, welches meinem Mund entweicht ein ganz eigenes Gewicht in deinen Ohren entwickelt. Es birgt auch eine ganz andere Resonanz, weil du meine Gedanken teilst und sie verstehst. Wir sind uns so unglaublich ähnlich, weil uns die gleichen Erfahrungen so formten und prägten. Ein vollkommenes Gefühl, wenn man in der Form verstanden wird.
Ich merke es immer mehr, dass meine Haut immer dünner wird und ich immer verletzbarer dir gegenüber werde. Etwas habe ich noch Angst. Etwas noch zu viel, denn diese überwiegt. Genießen kann ich die Tatsachen, die sich noch dahinter verstecken noch nicht.

Du zeigst mir mit jeder Besonderheit, die du mir schenkst, jeden Tag, warum du derjenige bist, mit dem ich zusammen sein will.
Ich danke dir. Dass ich das alles mit dir teilen darf und du mir zeigst, dass es überhaupt möglich ist.
8.7.08 00:40


Auf was manche Menschen für Ideen kommen, wenn sie mit mir knutschen


© R.T.
Klickbar für ein Downloadpäckchen
9.7.08 01:03


The Rainbow of Horrors

In einem Artikel darüber, dass auch extrem viel Farbigkeit in Fotografien über Horrordarstellungen bzw. über makabre Dinge stecken kann, wurde wieder auf eines meiner alten Bilder zurückgegriffen. Ich freue mich darüber und bin stolz darauf :>

Klick!
9.7.08 10:37


Bald kommt das Album!!!

13.7.08 21:41


Steel of swabia


Klick und anhören!
14.7.08 14:39


Njordfoto


Niemals haben mich reine Fotografien in Komposition mit schöner Musik zum Weinen bringen können. Eben gerade hat es geklappt, sodass ich diese als die schönsten Aufnahmen, die ich jemals sah, deklariere. Sie entsprechen meiner Leidenschaft zur Natur, die ich als das Höchste in meinem Leben empfinde und werden eins mit dem Glauben, der sich wie in einem Kreislauf mit dieser Leidenschaft verbindet. Dieses Video entspringt dem tiefsten Punkt meines Herzens. Und wer mich etwas kennt, wird dieses Kribbeln auch spüren.
14.7.08 23:14


Wie wahr, wie wahr - Tränen wegwischen

Es ist nicht möglich Dir kurz zu beschreiben, welches Gefühl mich bei Dir ständig einholt. Ich bin nicht fröhlich, weil Du mich begleitest. Solang’ Du bei mir bist ist meine Zeit heilig.

Du segnest den Augenblick mit einer Geste. Ein Blick genügt und schon verrätst Du die Lösung des Rätsels für die and’re beten. Dank Dir lohnt es sich für mich zu leben.

Der Grund warum ich rot wär’ wenn ich eine Rose wär’. Warum ich über Wasser bleib’ auf einem toten Meer. Wo komm ich her ist schon so lange nicht mehr wichtig. Wichtig ist wo geh’ ich hin in Deine Richtung.

Du warst meine Lichtung, heut’ bist Du der ganze Wald. Und bald bedeckst Du wohl die ganze Welt. Ich will nichts tun was Dich dabei hält, weil der Wald meine Natur, mein Wesen erhellt.

Siehst Du den Vogel in der Luft oder den Fisch im Wasser? Sie fühlen sich wohl wie ich, wenn ich Dich spüre und erfasse. Ich betrachte Dich als Glück, aber Notwendigkeit. Denn mein Glück gibt mir Leben und Unendlichkeit.

Liebe scheint eine Selbstverständlichkeit für Dich zu sein. Die Du mir ständig reichst. Ich will Dich nicht an meiner Seite, sondern brauche Dich um all’ meine Seiten, um Mensch zu sein.

Du kennst mein Leid, deshalb spür’ ich’s nicht. Kennst meine Angst, deshalb fürcht’ ich nichts. Du kennst mein Ziel so wenig wie ich. Doch den sicheren Weg, denn auf dem führst Du mich.

Ich will mit Dir verloren gehen. Und nichts mehr von der bisherigen Ordnung sehen. Will dass alle Suchtrupps sofort abdrehen. Von niemandem will ich was sehen.

Denn wenn ich den Zustand erreicht hab', in dem ich Deine Ausstrahlung einfang’, bin ich komplett erfüllt. Vollkommenheit ist was ich fühl’.

Ich bin geborgen wie ein Kind in den Armen seiner Mutter. Lockere den Griff bitte nicht es wäre furchtbar. Halte mich so fest so wie Du es jetzt tust. Sei mein Zuhause mein Schatz und meine Festung.

Anhören?
28.7.08 10:30


Zwar schon mal gepostet, aber momentan treffender als je zuvor

Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich schließe die Augen, denn ich war blind
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind

Ich höre mich rufen, ich lache dabei
Ich sehe die Wolken, ich ziehe vorbei
Ich lache und Weine in einem Zug
Das Fallen endet mit dem Flug

Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich schließe die Augen, denn ich war blind
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind

Ich gehe zu den Steinen, verlasse die Zeit
Ich sterbe im Winter, ich stehe dir bei
Ich wachse im Regen, ich spüre den Wind
Ich spüre die Erde, ich halte dein Kind

Ich höre deine Stimme in der Nacht
Ich schließe die Augen, ich bin aufgewacht
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind


Faun - Isis

Ohne Erläuterung wird sich keiner dieses Lied erklären können, bzw. warum ich diesen Text samt Melodie poste. Die einfachen Textstellen gelesen bringen nicht mal annähernd das Gefühl herbei, das was ich eigentlich fühle. Es ist wie immer schwierig Emotionen zu umschreiben. Aber es ist ein Gefühl wie eine warme leichte Brise, die von einem Menschen kommt, von dem es nicht angenehmer sein könnte. Verglichenermaßen mit jener, die mir gleiche Gefühle wie ein "Zuhause" schenkt. In diesem Gefühl finde ich endliche Rast - wie von einer langen Reise. Bloß ist dies nicht nur ein Zwischenstopp und bald geht es weiter. Nein. Ich bin angekommen. Hier will ich sein. Hier gehöre ich hin. Danke, dass es dich gibt. Ich liebe dich.

28.7.08 22:39


AFI - Love like winter

Endlich wieder Musik, die mich berührt. Normalerweise finde ich solche in regelmäßigen Abständen immer wieder, ohne große Durststrecken durchlaufen zu müssen. Aber seit ein paar Wochen musste ich da leider durch. Denn irgendwie fand sich nichts was mir wieder Bauchkribbeln bereitete. Ich suchte STÄNDIG, wirklich ständig nach neuen Dingen, aber kein Gefühl regte sich in mir. Höchstens eine objektive Beurteilung, ob ich's gut oder schlecht finde... Deswegen ist es jetzt umso erfreulicher, dass ich seit gestern immerhin ein Lied fand, was dieses Gefühl wieder etwas weckte. Ein ganz großes

Danke dafür an meinen Schatz :-*

29.7.08 15:16


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