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WILL I ARRIVE?

Das erste Mal, dass ich mich nach'm Saufen schlecht fühle. Aber eher nicht körperlich. (Höchstens etwas Halsschmerzen oder so) Ich bin irgendwie derbst von allem angepisst. Gibt zwar keinen konkreten Grund. Es sind so einige Dinge. Vielleicht auch eine kleine Angst vor etwas Bestimmten, die vielleicht so schlimm ist, dass sie mich halb wahnsinnig macht. Ich hoffe, dass es sich nachher klärt. Bis dahin bin ich eine Brausetablette - sprudelsprudel vor Aufregung und das klingt niedlicher als es ist. ICH KÖNNTE KOTZEN! Besonders, wenn ich nochmal an gestern denke. Irgendwann werde ich alle beschissenen Weiber, die meinen mit meinem Baby umspringen müssen wie sie wollen, umbringen! Ich kann's nicht mehr sehen!!! Die kommen absolut nicht klar. Niemand von denen. Ich könnte echt ausflippen. Klingt vielleicht albern und vielleicht auch nicht meiner eigentlichen Art entsprechend, aber irgendwann werd ich auch mal sauer! Ich bin ja ein sehr "toleranter" Mensch, aber irgendwann ist auch bei mir Schluss mit lustig!
Katatonia
1.1.08 13:53


Editors - The racing rats


Eines der geilsten Lieder, die ich seit Langem gehört habe.
Editors sind sowieso toll, aber eigentlich keine Mucke, die ich momentan so gern höre. Deswegen ist das Lied auch was ganz Besonderes.
1.1.08 15:42


Eine Flucht nach vorn?

Kennst du das Gefühl, seine eigene Fresse nicht mehr sehen zu können, weil man einfach seinen eigenen erbärmlichen Anblick satt hat?!
So geht es mir manchmal, aber heute ist es mal nicht so.
Ich freue mich auf die nächste Zeit. Ich bin irgendwie älter geworden, so dass wohl nichts mehr ohne etwas Angst ablaufen kann. Sicherlich habe ich Angst vor dem was irgendwann mal kommt, aber ich versuche es zu akzeptieren. Es bleibt wohl nie aus, deswegen mache ich einfach das Beste daraus.
Es ist zwar noch alles nicht so abgeschlossen wie man es sich wünschen würde und wie es nötig wäre, einen neuen Anfang zu wagen, aber ich bin zuversichtlich und voller Hoffnung. Was wäre ich nur ohne dieses?
2.1.08 10:02


KRABAT!!!

Gehorche der Stimme des Meisters, gehorche ihr
Gehorche der Stimme des Meisters, gehorche ihr

Ich bin des Meisters Ruf gefolgt, die Stimme zog mich magisch an
Das heiße Rufen in der Nacht im Traum schlug mich in seinen Bann
Endlich öffne ich mit Klammer, schweißbenetzter Hand die Tür
Zur geheimen schwarzen Kammer und der Meister spricht zu mir.
Er fragt mich: Was soll ich dich lehren? Müllern und das andre auch?
Er streckt mir seine Linke hin, ich schlage ein, so ist es Brauch

Und mir sprießen Rabenfedern und so flieg ich unerkannt
Über Grenzen in das Leben, wie der Wind schnell übers Land
Und ich breche alle Regeln um heut Nacht bei dir zu sein
Fühl mein Rabenherz es schlägt so schnell und nur für dich allein
Schenk dir eine Rabenfeder, unsrer Liebe Unterpfand
Denk an dich, ich komme wieder, denk an mich hälst du sie in der Hand


Gehorche der Stimme des Meisters, gehorche ihr
Gehorche der Stimme des Meisters, gehorche ihr

Er spricht: Ja nun gehörst du mir, mit Haut und Haaren bist du mein
Ich wollte fliehen voller Furcht, sein Blick fährt mir durch Mark und Bein
Mit einem Auge nun erfasst er dich, du willst vor Angst vergehn
Das andre unter einem Pflaster, schwarz und kann doch alles sehn
Ich komme mir so schrecklich nackt vor, Zauberspruch um Zauberspruch
Liest er uns vor aus dem Koraktor, weiße Schrift aus schwarzem Buch

Und mir sprießen Rabenfedern und so flieg ich unerkannt
Über Grenzen in das Leben, wie der Wind schnell übers Land
Und ich breche alle Regeln um heut Nacht bei dir zu sein
Fühl mein Rabenherz es schlägt so schnell und nur für dich allein
Schenk dir eine Rabenfeder, unsrer Liebe Unterpfand
Denk an dich, ich komme wieder, denk an mich hälst du sie in der Hand


Wo bist du nur hingeflogen, überall sucht dich sein Blick
Hab den Kreis um uns gezogen, doch es zieht mich schon zurück
Hör die Stimme deines Meisters, gehorche denn er kriegt dich doch
Er wird dich finden, ur mein Herz ruft lauter noch ... nach dir

Und mir sprießen Rabenfedern und so flieg ich unerkannt
Über Grenzen in das Leben, wie der Wind schnell übers Land
Und ich breche alle Regeln um heut Nacht bei dir zu sein
Fühl mein Rabenherz es schlägt so schnell und nur für dich allein
Schenk dir eine Rabenfeder, unsrer Liebe Unterpfand
Denk an dich, ich komme wieder, denk an mich hälst du sie in der Hand


Denk an dich, ich komme wieder, denk an mich hälst du sie in der Hand
Denk an mich hälst du sie in der Hand

ASP - Liederreihe 1



ICH LIEBE ES!
2.1.08 10:25


I <3 KATATONIA!


Ghost in the sun
2.1.08 12:42


Hat irgendwer von euch schon mal einen Herzinfarkt bekommen?

Dann wisst ihr es wie es ist, spätestens wenn plötzlich in einem ICQ-Gespräch die Tastatur ihren Geist aufgibt. Ich dachte bloß NEEEEEEEEEEEIN! NICHT JETZT! NICHT JETZT! (Als ob es dafür einen passenden Moment geben würde, haha) Jedenfalls dachte ich erst die Batterien wären ma leer, was nach über 3 Jahren ja mal normal wäre. Gewechselt - und es ging IMMER NOCH NICHT! Herzinfarkt Nummer Zwei! Ein Glück war mein Paps so gnädig gleich mit mir zu Mediamarkt zu fahren und mir eine neue zu beschaffen. (Die Maus war auch gleich dazu)

Und wisst ihr was noch viel schlimmer ist?
Dass ich zugeben muss auf ASP voll abzufahren!
Ich hab's immer bestritten... xD Ich geh kaputt!!!
2.1.08 20:38


ASP - Das Erwachen



Keiner durfte es wissen
trafen wir uns klamheimlich im Wald
ob sie Dich bereits vermissen
Dein Bett unberührt und kalt.

Nun verströmt die Lichtung
keinen Hauch von Geborgenheit
der Wind ändert seine Richtung
und viel zu schnell fliegt die Zeit.

Niemand darf seh'n meine Qual
küss mich nur ein letztes mal.

Doch ich weiß wer ich bin
ich weiß wer ich war
ich weiß nicht was über mich kam
und nicht was geschah.

Nur noch das pure Grauen
was vorher nur Glück gebar
hier ließen wir uns auch trauen
verborgen am Moosaltar.

Was konnte dazu treiben
es trifft mich mit voller Wucht.
Oh Liebste ich kann nicht bleiben
weil man schon bald nach Dir sucht.

Verberge den Verlust
zereisst er das Herz in der Brust.

Doch ich weiß wer ich bin
ich weiß wer ich war
ich weiß nicht was über mich kam
und nicht was geschah.

Blass steh'n schon Mond und Sterne
ich bliebe so gern noch hier
so nah und doch in weiter Ferne
auch ich bin nicht ganz bei mir.

Ich weiß wer ich bin
ich weiß wer ich war
ich weiß nicht was über mich kam
und nicht was geschah

Wo gestern die Hoffnung feststand
senkt heute sich Pein hinab
wo früher die Liebe ihr Nest fand
da leg ich mein Herz ins Grab.
7.1.08 21:58


ICH WILL HIER RAUS

Wieso habe ich so oft das Bedürfnis meinen vier Wänden den Rücken zu kehren, meiner Umgebung "Lebe wohl!" zu sagen, das Leben hier immer ferner zu betrachten? Wieso gibt es diese Momente, in denen ich mich fühle als würde ich mich von dem hier, was mir eigentlich entspricht und mich umgibt, ablösen? Vielleicht ist das was ich hier erlebe und tue nicht das was meinem Wesen aufgebürdet wurde. Es gibt soviele Momente, die ich gern zurück hätte und dann für immer festhalten würde. Es gibt soviele Momente, die ich gern anders geformt hätte, um dann glücklicher in dieser Sekunde zu sein. (Ich habe mich langsam damit abgefunden, dass ich nicht hellsehen kann *grml*) Aber es gibt auch viele Momente, von denen ich sehr froh bin, dass es sie gab und ich rede bewusst in der Vergangenheitsform. Sie waren in dem Moment zwar nicht schön, aber sie haben mich geprägt. Wenn ich doch bloß sagen könnte, dass diese jenigen wenigen überwiegen, würde ich wahrscheinlich nicht mit geschwollenen Augen nachts das hier verfassen. Für die einen klingt es erbärmlich was ich hier schreibe, manch andere haben Verständnis. Ich zähle zu denen, die es in jedem Fall erbärmlich finden. Aber so bin ich und so ist es. Ich erhoffe mir insgeheim mit dem Eintrag auch nur eine kleine Botschaft an (einen) bestimmte(n) Menschen zu senden. "Das Erwachen" im Kopf und es zieht sich durch meine Gedanken, als wäre es der Titeltext zu meinen Gefühlen. Wenn ich den Refrain des Liedes auch noch so empfinden könnte wie besungen, wäre ich wohl ein Held und müsste nicht meinem Verlangen nachgehen und hier zombieähnlich die Tasten drücken.
8.1.08 02:18


Teil des Requiem(bryo)s - Achtzehnte Minute

Wir sind die 2 Seiten
Einer Sache , schau uns an
Durch den kalten Spiegel
Wie aus schwarzem Obsidian

Sanctus Benedictus
Sanctus Sanctus Sanctus Benedictus

Du bist die Antwort
Du warst schon immer hier
Du bist die Antwort
Du lebtest in mir
Nun sterbe ich in dir


Auf des Messers Schneide
Fochten wir im Schattentanz
Während Staub mich kleidet
Leuchtest du in neuem Glanz

Sanctus Benedictus
Sanctus Sanctus Sanctus Benedictus

Du bist die Antwort
Du warst schon immer hier
Du bist die Antwort
Du lebtest in mir
Nun sterbe ich in dir



ASP - was sonst?!
8.1.08 20:37


Ich bin noch hier...

Klein und stumm. Aber es gibt wieder etwas Licht zu sehen.
Ich danke dir, dass du mir geschrieben hast. Jetzt ist wenigstens ein Teil meiner Welt wieder in Ordnung. Auch wenn es viele Dinge gibt, die mich daran erinnern, was davor war und diese Dinge tun unsagbar weh, aber ich werde es wohl hinnehmen müssen, denn ändern kann ich es nicht mehr. Ich hoffe, dass dein Erscheinen nicht nur flüchtig und vorübergehend war, sondern wohl überlegt, mit Bestand. Denn sonst wäre es schmerzhafter als jegliches zuvor.

Neuer Eintrag auf meiner Seite:
8.1.08 23:47


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