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Faun - November

Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
die Jahre hängen uns noch lange nach.

Alles, was wir haben, das sind wir.
Worauf wir warten, das ist hier.
Siehst du die Zeichen,
Liebe und Zorn.
Alles was bleibt
ist eine Flucht nach vorn.

Wir zogen zu weit aus,
dein Herz bricht alle Schranken.
Was uns jetzt noch führt
ist der Abgrund, den wir fanden.

Jetzt sind wir da,
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir,
die Jahre hängen uns noch lange nach.

Die Wege werden steil,
doch wir sehen immer mehr.
Schatten wachsen uns,
das Licht scheint zu uns her.

3.12.07 14:05


FAUN - iSiS

Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich schließe die Augen, denn ich war blind
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind

Ich höre mich rufen, ich lache dabei
Ich sehe die Wolken, ich ziehe vorbei
Ich lache und weine in einem Zug
Das Fallen endet mit dem Flug

Ich gehe zu den Steinen, verlasse die Zeit
Ich sterbe im Winter, ich stehe dir bei
Ich wachse im Regen, ich spüre den Wind
Ich spüre die Erde, ich halte dein Kind


Soviele Lieder die meine Gefühle wiederspiegeln können.
Immerhin die. Ich fühle mich gelähmt.
Weiß nicht wie ich meinen Zustand beschreiben soll.
Dabei müsste ich das. Vielleicht käme sie dann -
Die Einsicht. Was besser wäre -
Ob es überhaupt geschieht,
ist fraglich!
3.12.07 20:13


Das einzige was ich fühlen kann zur Zeit ist Musik


Meine "Weihnachts"Musik... auch wenn sie mich sehr wehmütig macht...
5.12.07 18:13


Bald ist sie mein:


HARHAR Nur noch ein paar Mal schlafen *tätschel*sabber*träum*
5.12.07 21:54


MY DYING BRIDE - The cry of mankind

Hammer Lied!

Gleich geht's auf nach Berlin. Ich hoffe, ich penne nicht ein im Auto.
Bin ganz schön müde. Vor allem wenn ich bedenke, dass ich kommende Nacht auch nicht viel Schlaf kriegen werde.
Ich werd's überleben.
Freu mich schon auf Konzert mit Conny und Grendel, Soman & Co. :D
9.12.07 16:16


Wenigstens etwas:


Nach 10 Tagen hat meine Mami drangedacht den mir zu geben. Jetzt kann ich 10 Fenster auf einmal wegfuttern. *g*
10.12.07 18:55


Zeit nach dem Sturm



Weiter zu gehen,
ist alles was zählt.
Es hat Bedeutung,
ob ein Verlorener fehlt.

Alles ist einfach,
Alles ist leicht.
Niemand wird lernen,
wenn niemand verzeiht.

Schließe die Augen,
was du siehst bleibt bei dir.
Die Zeit nach dem Sturm,
ich danke dem Regen dafür.

Ich folge den Wolken,
Ich ziehe umher.
Ich trage den Regen
für dich hinunter zum Meer.


Faun - Zeit nach dem Sturm
13.12.07 23:50


Märchenmoni


Entstanden durch mich und M. DiB
15.12.07 13:31


Faun - 2 Falken

Ich grub meiner Liebe ein grünes Grab,
ich senkte sie in die Farne hinab.
2 Falken flogen droben her
und einer der traf den anderen schwer
und rote Tropfen fielen.

Bis der Schleier fällt,
bis die Stille bricht,
bleib bei mir, bitte weck mich nicht.
Bis der Winter geht,
bis der Tag anbricht,
bleib bei mir, bitte weck mich nicht.

Ich traf meine Liebe die kommende Nacht,
im Wald unter Tieren war sie aufgewacht.
2 Falken führten uns beide im Schlaf
und zogen uns weiter hinab.

Wir liegen zusammen am Ende der Nacht,
die Geister, die wir riefen waren wir.
Wir stehen am Abgrund und blicken hinab,
die Tiefe hält uns nicht mehr.



So schöne Musik. So schöne Texte. So schön...
19.12.07 17:15


Mein Weihnachten... (Mein Beitrag)

Eigentlich hätte ich heute früh aufbleiben sollen und den Sonnenaufgang beobachten sollen...

Rauch von Holz und Harz liegt in der Luft
ich atme ein den verlockenden Duft
Yulezeit ist da, Yulezeit ist da

Im tiefstem Winter, so einsam die Nacht
die Sonne wendet und Balder erwacht
Stellt das Sonnenrad auf, stellt das Sonnenrad auf

Der Tannenbaum in seiner Pracht
Der Yuleast lodert hell durch die Nacht
Stimmungsvolle Ruh, stimmungsvolle Ruh

Das Licht am Himmel die Hoffnung bringt
und Tor wild seinen Hammer swingt
Kraft fuers kommende Jahr, Kraft fuers kommende Jahr

Frey und Freyas Sinnlichkeit
Bringt Liebe, Lust und Fruchtbarkeit
Leben wird weitergehn, Leben wird weitergehn

Oh, Wintersonne das Fest fuer Sie
Meed, Korn und das Blut unsere Gaben an Sie
Auf ewige Wiederkehr, auf ewige Wiederkehr

Hagalaz' Runedance - Das Fest Der Wintersonne (Ein Weihnachtslied)

Einst für NeunWelten verfasst:
Jule (Mittwinter, Wintersonnenwende)

21./22. Julmond (Dezember)

Jule ist die Feier der Rückkehr der Sonne. Die Wintersonnenwende (21.12.) ist der kürzeste Tag des Jahres, begleitet von der längsten dunkelsten Nacht. Die Sonne hat ihren Kreislauf am Himmel beendet und wendet sich uns nun wieder zu. Die Tage werden wieder länger. Jule dauert 12 Tage vom 20. bis 31. Dezember. Es ist die Zeit der Hoffnung und des Neuanfangs und besonders eine Feier für die Familie. Zuneigung und Hingabe sollte man den Liebsten zu diesem Anlass zuteil werden lassen. Man sollte Familie und Freunde zu schätzen wissen.

Die Bezeichnung "Jul" könnte wahrscheinlich auf das germanische Wort "Giuli" zurück gehen, was soviel wie "Rad" bedeutet. Feuerbräuche und Feuerrituale begleiten beide Sonnenwendfeiern, sowohl das Fest zur Wintersonnenwende als auch das Fest zur Sommersonnenwende. Brennende Räder, sogenannte Feuerräder, werden Hügel hinabgerollt und große Feuer werden auf Hügeln entzündet. Die Nacht zwischen den 21./22. Dezember ist die längste Nacht im Jahr und wird somit als Sonnenwendnacht bezeichnet. Demzufolge werden ab diesem Zeitpunkt die Tage wieder länger und die Nächte wieder kürzer. Die eigentlichen Julrituale finden also in der Sonnenwendnacht statt. Der Julleuchter spielt hier eine wichtige Rolle. Der Julleuchter sollte in erster Linie für den Hausgebrauch Verwendung finden. Schon seit den langen Winternächten sollte im Julleuchter eine Kerze brennen. Am Abend zur Sonnenwendnacht sollten alle Lichtquellen ausgemacht bzw. gelöscht werden. Nur der Julleuchter darf noch brennen. Zu Hause sollte nun eine Räucherung durchgeführt werden, wobei man sich hier auf einheimische Pflanzen und Harze beschränken sollte. Das ist aber keine zwingende Pflicht, sondern nur ein Vorschlag meinerseits. Eine solche Räucherung dient der Reinigung bzw. der Heimholung der Ahnenseelen. Die Räucherung muss durch das ganze Haus getragen werden und dabei können diverse Sprüche aufgesagt werden. Am nächsten Morgen sollte man nun die noch brennende Kerze aus den Julleuchter entfernen und als Zeichen der Wiedergeburt auf den Julleuchter stellen. In den wenigsten Fällen wird die Kerze noch brennen, da sie höchstwahrscheinlich schon abgebrannt ist. Wichtig ist hier nur der symbolische Charakter dieser Handlung. Ein anderes wichtiges Julritual ist das sogenannte Julfeuer. Dieses Julfeuer muss die ganze Nacht bis zum nächsten Morgen brennen. Die Asche des Julfeuers sollte dann aufbewahrt werden. Asche und unverbrannte Reste des Holzes können dann im Julfeuer nächsten Jahres weiter Verwendung finden. Das bringt Glück und verbindet ein Mittwinter Fest mit dem nächsten Mittwinter Fest, so wie wir uns verbunden mit unseren Göttern und Ahnen fühlen.
Mittwinter ist also ein wichtiges heidnisches Fest. Ein Fest mit germanischen Charakter. Man bleibt die ganze Nacht auf. Es wird gefeiert, getanzt, getrunken, gegessen, gelacht, gesungen und man hält gewissermaßen Wache bis zum Sonnenaufgang. Es können Gedichte aufgesagt werden, genauso können Trinksprüche zum Besten gegeben werden. Das heilige Zeichen des Julfestes ist das mehrspeichige Jahresrad, welches man auch als Sonnenrad bezeichnen könnte. Das Mittwinter Fest ist einem größeren Fest angegliedert, welches man unter dem Namen die 12 Rauhnächte kennt. Es heißt so, weil es 12 Tage und Nächte andauert. Es fängt am 21./22. Dezember an, wie oben schon erwähnt, und endet am 1./2. Januar.


Heute liebe ich mein Leben...
22.12.07 15:04


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